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Fachhaendler

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Projektart: Eine PV Anlage ist: Leistung / Größe: kWp, ca. 0 m²
Systemart: Einspeisetarif: ct
Eine PV Überschussmessung ist: vorhanden
Elektroautos: keines
Personen in Haushalt:
Eine PV Anlage ist: derzeitige Warmwasserbereitung: derzeitige Heizung: Beheizte Fläche: Weiß ich nicht
Gebäudestandard:

Allgemeine Analyse

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Der Gebäudestandard entspricht nicht dem Stand der Technik.

Für diesen Gebäudestandard ist eine Photovoltaikanlage grundsätzlich geeignet, um sowohl die Warmwasserbereitung, als auch die Raumheizung zum größten Teil mit Solarstrom zu betreiben. Um den Anteil des Restenergiebedarf aus den öffentlichen Netz jedoch deutlich zu begrenzen, empfehlen wir allerdings eine größere PV-Anlage in Erwägung zu ziehen.

Eine Photovoltaikanlage eignet sich gut für die Unterstützung der Warmwasserbereitung. Um auch die Raumheizung zum größten Teil mit Solarstrom zu betreiben, empfehlen wir zuerst, über eine thermische Sanierung der Gebäudehülle nachzudenken.

Leider stehen uns nicht genug Informationen für eine detaillierte Auswertung zur Verfügung. Präzisieren Sie eventuell Ihre Eingaben.

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Heute machen Sie mit Photovoltaik wesentlich günstiger Warmwasser als mit einer vergleichbaren solarthermischen Anlage. Gleichstrom aus Photovoltaik-Modulen wird dabei direkt an die ELWA übertragen und unmittelbar verlustfrei in Wärme umgewandelt. Dafür ist keine Verbindung mit dem Stromnetz erforderlich (reiner Inselbetrieb). Durch die patentierte Warmwasser-Sicherstellung kann auch bei schlechtem Wetter die Warmwasserversorgung gewährleistet werden. So ist es möglich, im Sommer das konventionelle Heizungssystem ganz abzuschalten. Das erhöht die Lebensdauer der Heizung.

Eine 2 kWp Anlage mit ELWA deckt den Warmwasserbedarf eines durchschnittlichen 4-Personenhaushaltes zu 50%. Bei höherem Warmwasserverbrauch kann auch ein weiteres autarkes ELWA System aufgebaut werden. Sie brauchen nur eine zweite passende Einschrauböffnung im Speicher.

Eine Photovoltaikanlage dieser Größe eignet sich gut für die Warmwasserbereitung eines durchschnittlichen Einfamilienhauses oder einer Wohnung. Hier kann erwogen werden, die Anlage ganz einfach als autarkes System (ohne Wechselrichter, ohne Netzzugang) auszuführen, um Kosten einzusparen.

Warmwasser mit PV-Überschuss ist der einfachste Weg zu mehr Eigenverbrauch. Es wird ausschließlich überschüssige Energie aus ihrer Photovoltaikanlage verwendet. Diese Überschusse können an den Warmwasser- oder Pufferspeicher abgegeben werden. Die Heizleistung wird stufenlos geregelt, sodass praktisch keine Energie ins Netz eingespeist wird und Ihr Eigenverbrauch deutlich steigt. Netzgekoppelte PV-Anlagen erreichen im Mittel lediglich 30% Eigenverbrauch. Bei einem durchschnittlichen Haushalt mit einer 5 kWp PV-Anlage kann der Eigenverbrauch so ganz einfach auf bis zu 75% erhöht werden.

Batteriespeicher sind der bekannteste Weg, um den PV-Eigenverbrauch zu erhöhen. Bei typischen Anlagen sind an schönen Tagen die Batterien allerdings meist schon im Laufe des späten Vormittags vollgeladen. Ab diesem Zeitpunkt würde wiederum Energie in das Netz eingespeist werden. Die weiteren Erträge zur Wärmeerzeugung zu verwenden ist der einfachste und günstigste Weg die vorhandenen Speicherkapazitäten zu erweitern. Damit können je nach Größe des Wärmespeichers ganz einfach und günstig 10 - 30 kWh zusätzliche Kapazität realisiert werden.

In einem Wohngebäude, das wärmetechnisch nach heutigem Standard errichtet oder saniert ist, sind wassergeführte Heizungssysteme überdimensioniert. Der hohe Aufwand für Material und Zeit bei der Installation ist nicht mehr zeitgemäß. In solchen Gebäuden ersetzt der AC•THOR die konventionelle Haustechnik und ermöglicht sowohl die Warmwasserbereitung, als auch die Gebäudeheizung mit Solarstrom. Er verwendet dazu stufenlos die überschüssigen Erträge aus einer netzgekoppelten Photovoltaikanlage. Fehlende Energie wird aus dem öffentlichen Stromnetz bezogen. Der PV-Eigenverbrauch wird maximiert, das öffentliche Niederspannungsnetz entlastet.

Batteriespeicher sind der bekannteste Weg, um den PV-Eigenverbrauch zu erhöhen. Bei typischen Anlagen sind an schönen Tagen die Batterien allerdings meist schon im Laufe des späten Vormittags vollgeladen. Ab diesem Zeitpunkt würde wiederum Energie in das Netz eingespeist werden. Die weiteren Erträge zur Wärmeerzeugung zu verwenden ist der einfachste und günstigste Weg die vorhandenen Speicherkapazitäten zu erweitern. Damit können je nach Größe des Wärmespeichers ganz einfach und günstig 10 - 30 kWh zusätzliche Kapazität realisiert werden.

Eine Photovoltaikanlage dieser Größe eignet sich gut dazu, um die Warmwasserbereitung mit Ertragsüberschüssen zu unterstützen. Um auch die Raumheizung zum größten Teil mit Solarstrom zu betrieben, empfehlen wir eine größere Photovoltaikanlage in Erwägung zu ziehen.

Ob die photovoltaische Wärmeerzeugung wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt auch von den Energiekosten des Heizsystems ab. Unter Umständen sind diese niedriger als ihre Einspeisevergütung. In dem Fall ist der PV-Eigenverbauch nur interessant, wenn zum Beispiel vom Netzbetrieber eine Beschränkung der Einspeiseleistung vorgegeben ist, oder aus ökologischen Überlegungen wenn ein fossiler Energieträger in Verwendung ist.

Wenn sie bereits eine solarthermische Anlage betreiben, so sollte ihr Wärmebedarf während der Sommermonate in der Regel bereits mehr als genug abgedeckt sein. Eine zusätzliche photovoltaische Wärmeerzeugung entfaltet dann allerdings bei bedecktem Himmel, während der Übergangszeit und bei niedrgeren Außentemperaturen, einige ihr vielen Vorteile. Wenn ihre thermische Solaranlage noch nicht am Ende der Lebenszeit angelangt ist, so ist der weitere Betrieb sinnvoll. Als Folgesystem ist dann wiederum eine solarelektrische Warmwasserbereitung empfehlenswert.

Jede selbst verbrauchte kWh aus ihrer Photovoltaikanlage ersetzt 1:1 den Bedarf von elektrischem Strom aus dem Netz. Besonderheit der my-PV Produkte ist die Fähigkeit, die Leistungsabgabe des elektrischen Wärmeerzeugers exakt an die Photovoltaikleistung und den Wärmebedarf anzupassen. Damit wird deutlich weniger Strom vom Netz bezogen als wenn ungeregelte Verbraucher mit Solarstrom versorgt werden sollen.

In einem Wohngebäude, das wärmetechnisch nach heutigem Standard errichtet oder saniert ist, sind wassergeführte Heizungssysteme überdimensioniert. Der hohe Aufwand für Material und Zeit bei der Installation ist nicht mehr zeitgemäß. In solchen Gebäuden ersetzt der AC•THOR die konventionelle Haustechnik und ermöglicht sowohl die Warmwasserbereitung, als auch die Gebäudeheizung mit Solarstrom. Er verwendet dazu stufenlos die überschüssigen Erträge aus einer netzgekoppelten Photovoltaikanlage. Fehlende Energie wird aus dem öffentlichen Stromnetz bezogen. Der PV-Eigenverbrauch wird maximiert, das öffentliche Niederspannungsnetz entlastet.

Mit photovoltaischer Wärmeerzeugung kann ihr konventionelles Heizsystem außerhalb der Heizperiode in der Regel stillgelegt werden. Das schont nicht nur Ressourcen, sondern verlängert auch die Lebensdauer der Heizungsanlage.

Aus Klimaschutzgründen werden fossile Energieträger zur Wärmeerzeugung im Wohnbau zusehens verboten. Ziehen sie ein ökologisches Wärmesystem in Betracht, um auch für die Zukunft gerüstet zu sein. Umso mehr ist die Anschaffung von solarelektrischer Haustechnik langfristig empfehlenswert.

Für ein Elektroauto der Mittelklasse kann bei durchschnittlicher Fahrleistung (15.000 km pro Jahr) ein jährlicher Energieverbrauch von 2.100 bis 2.700 kWh angenommen werden. Dies entspricht einem Verbrauch von 14-18 kWh/100km. Für nenneswerte Beiträge zur Mobilität empfehlen wir eine größere PV-Anlage in Erwägung zu ziehen.

Für ein Elektroauto der Mittelklasse kann bei durchschnittlicher Fahrleistung (15.000 km pro Jahr) ein jährlicher Energieverbrauch von 2.100 bis 2.700 kWh angenommen werden. Dies entspricht einem Verbrauch von 14-18 kWh/100km. Je häufiger ihr Eleketroauto tagsüber Zuahuse steht, desto höher der nutzbare PV-Strom für Mobilität.

Jährlicher Energieverbrauch ca.

Energieverbrauch und Herkunft

Erforderliche my-PV Komponenten für Ihr Projekt

Sie könnten Ihr Projekt beispielsweise mit folgenden Komponenten realisieren:

  • ELWA
  • AC ELWA-E
  • AC•THOR
  • Power Meter
  • Einschraubheizkörper

Ich habe Interesse an weiterer Beratung

 

Kontakt

my-PV GmbH
Teichstraße 43
      A-4523 Neuzeug
+43 7259 39328
[email protected]

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