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Fachhaendler

20. Oktober 2020

75 % des Schweizer Stroms aus erneuerbaren Quellen

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Die Eidgenossen profitieren dabei aber auch noch vom importierten grünen Strom der Nachbarländer, der den Anteil auf dieses Niveau hebt.

Laut dem Bundesamt für Energie stammten im Vorjahr schon rund 75 Prozent des Stroms aus Schweizer Steckdosen aus erneuerbaren Quellen. Damit stieg der Anteil der erneuerbaren Energien am Liefermix um einen Prozentpunkt. Erneuerbare Energieträger wie Photovoltaik, Wind, Kleinwasserkraft und Biomasse nehmen in der Schweiz einen immer größeren Stellenwert ein. 8,4 Prozent des Stromanteils aus erneuerbaren Quellen entfielen 2019 bereits auf diese Quellen. 2018 waren es noch 7,85 Prozent gewesen. Den mit Abstand größten Anteil lieferten mit 66 Prozent wie schon im Jahr zuvor Großwasserkraftwerke.
Bei Strom aus nicht erneuerbaren Quellen machte Kernkraft mit 19 Prozent einen beträchtlichen Anteil aus. Knapp zwei Prozent entfielen auf Abfall, bei vier Prozent handelte es sich um sogenannten Graustrom, also Strom aus nicht überprüfbarer Herkunft. Weil dieser ab 2020 nicht mehr zulässig ist, wird vermutet, dass Großverbraucher vermehrt auf inländischen Atomstrom ausweichen.


Großteil des Stroms aus erneuerbaren Quellen stammt aus dem Inland

Weil in der Schweiz verbrauchter Strom nicht ausschließlich im Inland produziert, sondern auch importiert wird, unterscheiden sich der Liefermix vom Produktionsmix. Bei der eigenen Produktion stammten im Vorjahr 56,4 Prozent des Stroms aus Wasserkraft, 35,2 Prozent aus Atomkraft, knapp sechs Prozent aus neuen erneuerbaren Energien und 2,6 Prozent aus fossilen Quellen.

 

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