9. Jänner 2023

Belgiens digitale Stromzähler mit my-PV nutzen

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Smart Meter werden in jedem Land ausgerollt: Ein belgischer Kunde nutzt die Überschussinformation für seine Warmwasserbereitung mit Photovoltaik, einfach und unkompliziert.

Ein 4-Personen-Haushalt im belgischen Flandern hat seit Anfang 2021 eine Photovoltaikanlage; insgesamt 7,9 kWp verteilen sich auf den zwei Hausdachflächen, ein 8,5 kWh Batteriespeicher rundet die Investition ab.

Ausgehend von steigenden Energiepreisen und der mittlerweile teuren Warmwasserbereitung mit Gas kam der Besitzer des 200 m² Einfamilienhauses auf die Idee, nach Alternativen im Internet zu googlen. Es gibt verschiedene Marken, aber der AC•THOR von my-PV war die einzige Marke, die mit dem P1 Interface des digitalen Zählers S211 oder T211-D kompatibel ist. Das ist ein Ausschlusskriterium für Kunden in Belgien aufgrund der Bestimmungen hinsichtlich der digitalen Stromzähler. Diese Kompatibilität erfüllen aber die Produkte von my-PV mittels eines kleinen Zusatzgadgets, dem eigens entwickelten P1 Interface.

 

Der Vorteil durch den AC•THOR? 

„Mit dem überschüssigen Strom während der Sommermonate wollten wir mehr machen, mehr davon selbst verwenden. Da kam uns der Gedanke, dass die Zentralheizung Gas für die Warmwasserbereitung benötigt, während wir – vor allem während des Sommers – viel Überschussstrom in das öffentliche Netz einspeisen“, erklärt John Michale, der Hauseigentümer, die Überlegungen. „Dieses Gas wollten wir sparen und mit dem Strom aus der Photovoltaikanlage vom Dach das Warmwasser in Zukunft erwärmen.“

Das gesamte System besteht aus zwei in Reihe geschalteten Boilern. Der 150 Liter Boiler ist der zentrale Tank, der mit 200 Liter Warmwasser versorgt wird, das in den Sommermonaten hauptsächlich durch überschüssigen Photovoltaikstrom erhitzt wird. Vom größten Boiler mit 200 Litern, der vom AC•THOR auf +/- 70 °C erwärmt wird, wird das Wasser in den anderen Boiler mit 150 Litern geleitet, der von der Zentralheizung auf 55 °C erwärmt wird, so dass immer mindestens 55 °C warmes Wasser vorhanden ist.

Durch den Batteriespeicher funktioniert das System zwischen April und Oktober super, in den sonnenärmeren Monaten muss das Warmwasser aufgrund des Batteriespeichers und der dort getroffenen Einstellung herkömmlich erwärmt werden, da nicht genügend Photovoltaiküberschuss besteht für Batterie und Warmwasserbereitung.

 

Die Kundenmeinung

„Probieren Sie es einfach aus!! Sehr interessant ist, dass mein Warmwassersystem mit dem AC•THOR aus nur drei Komponenten besteht: der Wechselrichter selbst, der Temperaturfühler und das P1 Interface. Man braucht also keine aufwendige Verbindung zu kalibrieren!“

Mehr Informationen und Details zum Projekt in Belgien sind hier zu finden.

 

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