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450 € an Einspeisegebühr sparen durch die AC ELWA 2 in den Niederlanden

Ein niederländischer Einfamilienhausbesitzer konnte mit der AC ELWA 2 seinen PV-Eigenverbrauch steigern und so die Netzeinspeisung und damit verbundenen Kosten erheblich reduzieren.

Seit August 2024 erheben Energieversorger in den Niederlanden Gebühren für die Netzeinspeisung von überschüssigem PV-Strom. Das bewegt PV-Anlagenbesitzer dazu, Lösungen zur Maximierung ihres Eigenverbrauchs zu finden.

Vor dieser Herausforderung stand auch der Eigentümer eines 50 Jahre alten Einfamilienhauses in der niederländischen Stadt Lekkerkerk. Mit einer 15 kWp PV-Anlage erzeugte er einen erheblichen Energieüberschuss, der natürlich mit hohen Einspeisegebühren verbunden ist seit August 2024. Da im Haushalt nur zwei Personen leben, wurde weit mehr Strom erzeugt, als tatsächlich im Haus benötigt wurde. An sonnigen Tagen blieb ein großer Teil der Energie ungenutzt und wurde ins Netz eingespeist.

Dementsprechend setzte der Hausbesitzer auf die effiziente Steigerung des PV-Eigenverbrauchs durch Photovoltaikwärme. Seine Anforderung dafür: Ein Gerät mit stufenloser Regelung, das den verfügbaren Solarstrom optimal für die Warmwasserbereitung und Raumheizung nutzt. Die Wahl fiel auf die AC ELWA 2, die dank stufenloser Regelung und Tracking über die my-PV Cloud überzeugte.

Das Ergebnis spricht für sich: Der Eigenverbrauch an zwei vergleichbaren Tagen – mit nahezu identer PV-Erzeugung von 23 kWh – stieg von 54 % auf 85 %, während die Netzeinspeisung von 10,5 kWh auf 3,6 kWh an diesem Tag sank. Dadurch könnten allein bei den Einspeisegebühren Einsparungen von über 450 € im Jahr erzielt werden.

Wie das solarelektrische System in die Heiz- und Sanitäranlage des 50 Jahre alten Hauses integriert wurde? Alle technischen Details sind hier nachzulesen.

Welche Einsparungen können erzielt werden?

Welche Einsparungen der findige Niederländer mit dem AC ELWA 2 erzielen wird? Die genauen Einsparungen, technische Details und weitere Informationen zum Referenzprojekt sind hier nachzulesen.

Zum Referenzprojekt

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