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Maximale Effizienz: Ein Einfamilienhaus mit Systemoffenheit

Ein saniertes Einfamilienhaus in Oberösterreich wird zu einem Vorzeigeobjekt für Systemoffenheit: Wie das Zusammenspiel von KOSTAL, BYD und my-PV funktioniert für einen hohen PV-Eigenverbrauch?

Mit einer 10 kWp Photovoltaikanlage, einem KOSTAL Plenticore Plus Wechselrichter, einem Batteriespeicher von BYD und dem Photovoltaik Power-Manager AC•THOR von my-PV zeigt dieses Einfamilienhaus, wie durch Systemoffenheit und kompatible Partner der maximale Nutzen aus dem eigenen PV-Strom gezogen werden kann.

Christoph R., ein Hausbesitzer aus Oberösterreich, suchte nach einer effizienten Möglichkeit, erneuerbare Energie für die Warmwasserversorgung seines Einfamilienhauses zu nutzen. Nach der Installation einer 10 kWp Photovoltaikanlage und eines 5 kWh Batteriespeichers von BYD wurde schnell klar, dass der Überschussstrom – der nicht nur im Sommer, sondern auch während der schwächeren Ertragsmonate bestand – optimal genutzt werden soll. Dank der Systemoffenheit von my-PV und der kompatiblen Partner war die Integration nahtlos – und nicht mit zusätzlichen Investitionen verbunden. Die notwendige Überschussinformation, die der AC•THOR für die Wärmebereitung erhält, bekommt er nicht von einem my-PV WiFi Meter, sondern er wertet das Signal vom KOSTAL Smart Energy Meter aus und priorisiert dabei noch die Batterie von BYD vor.

Die Herausforderung bestand darin, den Überschussstrom effektiv für die Warmwasserbereitung zu verwenden, ohne unnötig Netzstrom zu beziehen. Durch die intelligenten Steuerungsmöglichkeiten und die präzise Abstimmung der Komponenten wurde dieses Ziel erreicht. Selbst während sonniger Tage wird der Überschussstrom optimal genutzt, bevor ein minimaler Rest ins öffentliche Netz eingespeist wird.

Für Christoph R. war die Entscheidung für Photovoltaikwärme mit my-PV eine klare Investition in die Zukunft. Nicht nur aus ökologischer, sondern auch aus ökonomischer Sicht bietet die Nutzung des eigenen PV-Stroms klare Vorteile. Mit einer durchdachten Installation und einer einfachen Integration in das bestehende System war der Weg zu mehr Energieeffizienz ein überzeugender Schritt.

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