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Geopolitische Spannungen befeuern das Autarkiebewusstsein

Wenn Öl- und Gaspreise steigen, wächst der Wunsch nach Unabhängigkeit – und damit die Nachfrage nach solarelektrischen Wärmelösungen. Was die aktuelle Krise über das Kaufverhalten verrät – und warum Wärme aus (überschüssigem) Solarstrom der klügste Hebel ist.

Die geopolitischen Verwerfungen im Nahen Osten hinterlassen deutliche Spuren auf den Energiemärkten – und verändern das Verhalten von Haushalten und Energiegemeinschaften spürbar. Steigende Gas- und Ölpreise wirken als direkter Katalysator für eine Frage, die viele schon länger beschäftigt: Wie unabhängig kann ich von fossilen bzw. volatilen Energieträgern werden?

Markus Gundendorfer, Head of Sales DACH und Gesellschafter bei my-PV, beobachtet ein differenziertes Bild. Kleine Investitionen in mehr Autarkie werden rasch umgesetzt – während große Entscheidungen – wie der Kauf einer Immobilie – vorerst aufgeschoben werden.

„Was wir gerade beobachten, kennen wir aus früheren Krisen: Wenn Öl- und Gaspreise anziehen, wächst der Wunsch nach Unabhängigkeit – und das sehr schnell. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wie schnell man handelt."

  • Markus Gundendorfer · Head of Sales DACH & Gesellschafter bei my-PV

Besonders auffällig dabei aktuell: Balkonkraftwerke werden kurzfristig bestellt und in Betrieb genommen. Die niedrige Einstiegshürde macht sie zum idealen Einstieg in die Eigenstromversorgung – auch für Mieter. Gleichzeitig rückt die Optimierung bestehender PV-Anlagen in den Vordergrund: Wer bereits eine Anlage hat, will jetzt das Maximum herausholen.

E-Mobilität und Energiegemeinschaften im Aufwind

Steigende Treibstoffpreise verleihen auch dem E-Automarkt neuen Schub – eine Entwicklung, die gut zur wachsenden Zahl an PV-Anlagen auf heimischen Dächern passt. Wer sein Fahrzeug mit selbst erzeugtem Sonnenstrom laden kann, macht sich gleich doppelt unabhängig von fossilen Preisschwankungen.

Energiegemeinschaften stehen seit März 2026 vor einer dringenden Herausforderung: Wieder ist deutlich zu viel PV-Strom vorhanden – und es fehlt an sinnvollen Abnehmern. Gundendorfer sieht hier klare Gewinner: Warmwasser und Raumwärme als thermische Speicher nehmen Überschüsse flexibel, einfach und wirtschaftlich auf – wann immer sie anfallen.

Fernwärme entdeckt den Solarstrom-Überschuss

Eine neue Dynamik zeigt sich bei Fernwärmeanbietern: Sie erkennen zunehmend das Potenzial, im Sommer günstigen Überschussstrom aus PV-Anlagen einzubinden und damit die Wärmeversorgung kostengünstig zu ergänzen. Mit steuerbaren Heizlösungen adressiert my-PV genau diese Schnittstelle.

„Krisen schaffen Bewusstsein. Und das Bewusstsein, dass man mit einer gut genutzten PV-Anlage echte Energieunabhängigkeit erreicht, ist das Beste, was passieren kann – für unsere Kunden und für die Energiewende."

  • Markus Gundendorfer · Head of Sales DACH & Gesellschafter, my-PV GmbH

Warum solarelektrische Wärme überzeugt

Wärme ist der größte Energieverbraucher im Haushalt – und gleichzeitig der einfachste Hebel für mehr Eigenverbrauch. Solarelektrische Lösungen wie der AC•THOR, der AC•THOR 9s oder die AC ELWA 2 nutzen PV-Überschuss direkt dort, wo er am meisten wert ist: im eigenen Haushalt, für das Warmwasser- und/oder für das Heizungssystem. Die Vorteile sprechen für sich.

Die perfekte Lösung fürs Solarspitzengesetz

Ein 4-Personen-Haushalt mit 10 kWh täglichem Warmwasserbedarf kann durch intelligente PV-Überschussnutzung bis zu 70 € Mehrertrag pro Jahr erzielen – vollautomatisch, ohne Komfortverlust und ohne fossile Zusatzenergie.

Krise als Chance – für Klimaschutz und Unabhängigkeit

Geopolitische Spannungen sind ein schmerzhafter Weckruf – aber auch ein Beschleuniger der Energie- und Wärmewende. Wer jetzt in solarelektrische Wärme investiert, schützt sich nicht nur vor kurzfristigen Preisschocks, sondern legt das Fundament für langfristige Autarkie. Die Technologie ist vorhanden, die Amortisation ist attraktiv, und der Zeitpunkt war selten besser.

my-PV bietet mit der AC ELWA 2, dem AC•THOR bzw. AC•THOR 9s Lösungen, die genau in diesem Spannungsfeld wirken: wirtschaftlich für den Nutzer, netzdienlich für das System und emissionsfrei für das Klima.

Dazu bietet der Experte für Wärme aus Photovoltaikstrom auch noch eine gänzlich autarke Lösung an, die als kosteneffiziente Nachrüstung den einfachsten Weg ermöglicht zur Wärmegewinnung aus Sonnenstrom – der SOL•THOR deckt bereits mit 3 PV-Modulen kombiniert den Warmwasserbedarf eines 2-Personen-Haushalts zu 50 % ab, auf das ganze Jahr gesehen! So geht Autarkie mit wenig Budget.

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