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Neue Jobs durch erneuerbare Energien
Der Ausbau von erneuerbaren Energien lohnt sich nicht nur beim Klimaschutz, etwa durch die Einsparung von 13 Millionen Tonnen CO2 – fast der Hälfte jener Menge, die bis 2030 reduziert werden muss. Auch könnten durch die Energiewende in den kommenden zehn Jahren um die 100.000 neue, sichere Jobs geschaffen werden. Und das heimische Bruttoinlandsprodukt könnte im Schnitt um 9,8 Milliarden Euro steigen, so eine aktuellen Studie des Energieinstituts der Johannes-Kepler-Universität. Diese wurde gemeinsam mit dem Dachverband Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ) präsentiert und zeigt auch, dass dafür Investitionen im Ausmaß von rund 4,5 Milliarden Euro nötig wären, was etwa einem Prozent der Wirtschaftsleistung in Österreich entspricht.
Jobmotor auch in strukturschwachen Regionen
Die Studie verdeutliche, was für ein wichtiger Hebel die Verknüpfung von Konjunktur- und Klimapolitik sei, um den aktuellen Wirtschaftseinbruch zu bekämpfen, betonte Martina Prechtl-Grundnig, Geschäftsführerin der Johannes-Kepler-Universität, bei der Studienpräsentation. Weiters wurde der Idealismus, der Pioniergeist und die Innovationskraft heimischer Unternehmen gelobt, wodurch etliche neue Jobs gerade in strukturschwächeren Regionen entstehen könnten.More articles
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